Black&Whitecard Prepaid Mastercard » Test & Kosten 2020

Bei der Black&White Prepaid Mastercard handelt es sich um eine Prepaid Mastercard, welche nur benutzt werden kann, wenn Guthaben aufgeladen wurde. Sie kann an allen Mastercard Akzeptanzstellen und an den Geldautomaten eingesetzt werden. Der Guthabenstand kann entweder kostenpflichtig per SMS nach jeder Transaktion angefordert werden oder im Kundenportal eingesehen werden. Die Mastercard wird nur online angeboten. Das Ganze wird über die PCM Logistics Ltd. vertrieben. Da dem Kunden eine weiße und eine schwarze Mastercard ausgehändigt werden, ist das Angebot vor allem für Paare geeignet, die eine volle Kostenkontrolle bei einer Karte haben möchten.

DIE TOP-KARTE VON BLACK&WHITECARD

Prepaid Mastercard

  • keine Jahresgebühr, nur 89€ einmalige Ausgabegebühr
  • im Euroraum kostenlos bezahlen
  • zweite Karte gratis inklusive
  • hochgeprägt, günstig, anonym

Die Karte im Detail

Karten

Hauptkarte89,00 Euro einmalig, 0,00 Euro pro Jahr
Partnerkarte0,00 Euro
Besonderheitenhochwertige Karte mit Hochprägung

Kosten bei der Bezahlung

Inland0,00 Euro
Eurozone0,00 Euro
Fremdwährung innerhalb der EU0,00 Prozent
Fremdwährung außerhalb der EU2,49 Prozent

Kosten bei der Bargeldabhebung

Inland4,99 Euro
Eurozone4,99 Euro
Fremdwährung innerhalb der EU4,99 Euro
Fremdwährung außerhalb der EU4,99 Euro + 2,49 Prozent

So wird die Karte beantragt

Die Kreditkarte kann sehr einfach im Internet bestellt werden. Hierfür muss einfach das Antragsformular benutzt werden, welches online zur Verfügung gestellt wird. Nachdem die Karte beantragt wurde, muss diese aktiviert werden. Dies erfolgt per E-Mail. Der Link, welcher einem gesendet wird, muss angeklickt werden. Es ist wichtig, zu wissen, dass es sich um eine anonyme Kreditkarte handelt. Gesetzlich vorgeschrieben sind sogenannte KYC-Modalitäten. Das System läuft in zwei Stufen ab. Das erste Level wird schon bei der Aktivierung erreicht. Hier müssen nämlich der volle Name, das Geburtsdatum, die Anschrift, ein Passwort, die Kartennummer sowie die E-Mail-Adresse eingegeben werden. Diese Identifizierungsstufe ermöglicht es, dass die Prepaidkarte mit 100 Euro einmalig aufgeladen wird. Das zweite Level wird dann erreicht, wenn bis zu 4.000 Euro monatlich auf die Kreditkarte geladen werden sollen. In diesem Kontext muss eine Identifizierung mittels Videoident-Verfahren mit einem Reisepass oder Personalausweis erfolgen. Dies muss aufgrund des Geldwäschegesetzes ausgeführt werden.

So funktioniert die Aufladung

Es ist wichtig, zu wissen, dass das Aufladen nur erfolgen kann, wenn Gebühren in Kauf genommen werden. Bei der Aufladung stehen allerdings nicht viele Möglichkeiten bereit. Sie kann nur über Giropay, Sofort-Überweisung und IBAN-Überweisung erfolgen. Bei der Aufladung fallen ein Prozent des Betrags an. Gleichzeitig beträgt die Summe allerdings immer mindestens 1,79 Euro.

Angebot, Konditionen und Besonderheiten

Eine Besonderheit dieser Kreditkarte stellt die Hochprägung dar. Die meisten Anbieter von Prepaidkarten stellen keine Karten mit Hochprägung aus. Dies führt dazu, dass viele Kunden sich keine Kreditkarte auf Guthabenbasis beantragen. Unter einer hochgeprägten Karte wird eine Karte mit eingestanzten Nummern verstanden. Diese können in den Geschäften beim Bezahlen durch Ritsch-Ratsch-Geräte gezogen werden.

Bei der Kreditkarte fallen keine Monats- und auch keine Jahresgebühren an. Es entsteht eine einmalige Ausgabegebühr für zwei Karten. Im Duo wird dafür als Sonderangebot 89,90 Euro verlangt. Der reguläre Preis würde 179,80 Euro betragen. Die Karten sind nach der Beantragung drei Jahre gültig. Danach müssen Folgekarten um 4,99 Euro beantragt werden. Dafür fallen jedoch Gebühren bei der Abhebung am Geldautomaten an. Hierbei spielt es keine Rolle, ob man im Ausland oder im Inland abhebt. Es fallen einheitlich 4,99 Euro an Gebühren an. Jeder, der in Fremdwährung abhebt, muss zusätzlich noch 2,49 Prozent an Gebühren bezahlen. Für die Bezahlungen im Internet oder im Handel entstehen auf der ganzen Welt keine Gebühren. Eine Ausnahme besteht außerhalb des SEPA-Raumes. Dort fallen 2,49 Prozent an Fremdwährungsgebühren an, wenn nicht in Euro bezahlt wird.

Sicherheit und Kundenservice

Die PIN wird per SMS zugestellt. Sollte der Kunde einen Wunsch-Pin beantragen möchte, kann dieser nur über den Kundensupport aktiviert werden. Die PIN wird allerdings nur bei Zahlungen im Geschäft und bei Bargeldabhebungen benötigt. In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig, die Ziffernkombination niemals im Internet anzugeben. Für die Bezahlungen im Internet ist der CVC-Code gedacht, welcher aus drei Ziffern besteht und sich auf der Rückseite der Mastercard befindet. Die Sperr-Hotline kann rund um die Uhr erreicht werden und sollte sofort kontaktiert werden, wenn ein Kartenverlust eintritt. Der Support kann per E-Mail erreicht werden. Zusätzlich steht ein Kontaktformular sowie eine Chatbox zur Verfügung. Dies klingt zwar nach minimaler Auswahl, jedoch ist der Support rund um die Uhr zu erreichen und antwortet sehr zeitnah.

Häufig gestellte Fragen

Wie gut ist die Black&White Prepaid Mastercard?

Im Zuge eines unabhängigen Vergleichs haben wir die Konditionen verschiedenster Prepaid Kreditkarten genau unter die Lupe genommen. Die Karte von Black&Whitecard hat dabei auf voller Länge überzeugt und die Gesamtnote 1,0 erhalten. Nicht ohne Grund ist sie eine der beliebtesten Guthabenkarten Deutschlands und überzeugt mit äußerst positiven Kundenerfahrungen.

Was kostet die Karte?

Es fällt lediglich eine einmalige Ausgabegebühr in der Höhe von 89 Euro an. Haben Sie diese bezahlt, können Sie die Karte 3 Jahre lang ohne weitere Kosten nutzen. Danach kann um 4,99 Euro eine Folgekarte beantragt werden.

Fallen durch das Bezahlen Gebühren an?

Im Euroraum müssen Sie sich keinerlei Gedanken um Gebühren machen – hier sind Bezahlvorgänge vollkommen kostenlos. Wie hoch die Gebühren außerhalb der Eurozone sind, erfahren Sie hier.

Wie wird die Black&White -Guthabenkarte beantragt?

Sie kann mit wenigen Klicks sehr einfach auf der Webseite des Anbieters bestellt werden. Die Aktivierung erfolgt per E-Mail. Wie die Karte dann aufgeladen wird, erfahren Sie hier.

Welche Vorteile bietet eine Prepaid Kreditkarte?

Prepaid Karten stehen einer viel größeren Gruppe an Menschen zur Verfügung als herkömmliche Karten. Denn es wird weder eine Schufa-Auskunft eingeholt, noch ist ein festes Einkommen erforderlich. Guthabenkarten sind daher auch für Jugendlichen, Rentner mit Mindestpension oder Harz 4-Empfänger erhältlich. Ein weiterer großer Vorteil ist die absolute Kostenkontrolle, denn es kann stets nur so viel ausgegeben werden, wie zuvor aufgeladen wurde.

Vorteile

  • Lieferung in ein bis zwei Werktagen
  • kein Bonitätsnachweis ohne Gehaltsnachweis
  • inkludierte IBAN-Kontonummer
  • Bestellung kann via Rechnung bezahlt werden
  • Aufladung über Giropay, Sofortüberweisung und IBAN-Überweisung möglich

Nachteile

  • Ausstellungsgebühr
  • Bargeldabhebungen sind verhältnismäßig teuer

Fazit

Allgemein kann geschlussfolgert werden, dass diese Kreditkarte zu empfehlen ist. Die Bargeldabhebungen sind zwar etwas teuer, aber wenn auf diese verzichtet werden kann, fallen nur geringe Gebühren aufgrund der Ausstellung an. Der seriöse und gute Kundenservice, die nicht vorhandene Jahresgebühr, die schnelle Aufladungsmöglichkeit sowie der schnelle und unkomplizierte Antrag unterstützen es, dass diese Karte empfohlen werden kann.
Andere empfehlenswerte Prepaid Karten sind etwa die Viabuy Prepaid Mastercard oder auch die Pay Center Suprema Card. Soll es doch keine Guthabenkarte sein, können Sie auch einen Blick auf eine der klassischen Karten in unserem Kreditkartenvergleich werfen. 

Erfahrungen

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